Amt Fockbek

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Die „Aalversuper"

Fockbek gilt als eines der ältesten Dörfer im Eidergebiet. Und schon das Wappen weist auf die bekannte volkstümliche Sage hin, mit der die Fockbeker zu zweifelhaftem Ruhm gelangten. Es wird erzählt, dass sie in grauer Vorzeit einige Tonnen Salzheringe (!) in ihren See setzten, damit sie sich dort vermehren. Als man den See später trockenlegte, fanden sie aber keinen einzigen Hering, sondern nur einen dicken, fetten Aal, der sich im Schlick ringelte. Natürlich musste er eine gerechte Strafe erhalten. Die Fockbeker überlegten nicht lange und beschlossen, den Aal zu ertränken. Sie warfen ihn ins Wasser und er schwamm davon.

Diese Geschichte gehört wohl wirklich in das Land der Phantasie. Heute können sich die Feriengäste hier entscheiden - für Ruhe und Erholung in der Natur oder für ausgelassene Fröhlichkeit. Wandern und Radfahren stehen ganz oben an. Es gibt exakt ausgearbeitete Karten mit verschiedenen Routen - um den sagenumwobenen See, durch das Fockbeker Moor, zu den Schwedenschanzen in Rendsburg oder zum Reiterhof Klint.

Für weitere Information besuchen Sie www.fockbek.de

 
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