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Westerrönfeld ist eine am Nord-Ostsee-Kanal gelegene Gemeinde, in der es sich leben lässt. Die Nähe zur Kreisstadt Rendsburg, die günstigen Verkehrsanbindungen nach Kiel und zur A7 machen Westerrönfeld auch für Tagesausflüge und Urlaub interessant.

"In Westerrönfeld, Kattbek und Schülp, dor nehmt se den Sand to Hülp. Ward de Grütt nich dick in den Grapen, makt se dat Kökenfinster apen!"
Dieser über Generationen überlieferte Vers deutet an, dass das ursprüngliche Eiderdorf Westerrönfeld von einem ausgedehnten mit Binnendünen durchsetzten Heidegebiet umgeben war. Noch bis vor wenigen Jahrzehnten verknüpfte man deshalb den Namen Westerrönfeld auch mit den umliegenden Heideflächen, von denen heute noch ein Rest von ca. 7.000 m² glücklicherweise erhalten ist.
Am Schnittpunkt wichtiger Verkehrsverbindungen gelegen ist aus dem einstigen Fischer- und Bauerndorf eine moderne Gemeinde in landschaftlich schöner Umgebung geworden.
Westerrönfelds Ursprung dürfte auf dem heutigen Hog'n Dor zu suchen sein. Diese, am Südufer der Eider gelegene Anhöhe, bot nicht nur Schutz vor Hochwasser, sie lag auch in der Nähe einer Eiderfurt. Fischer und Bauern werden es gewesen sein, die dort erste Siedlungen errichteten, bevor sich Westerrönfeld zu einem geschlossenen Bauerndorf erweiterte und erste Gewerbebetriebe sich ansiedelten.
Um Westerrönfelds weitere Entwicklung zu verfolgen, muss auf einen uralten Handelsweg hingewiesen werden, der vom nördlichen Jütland über den Geestrücken durch die Westerrönfelder Heide nach Süden zur Elbe führte. Zunächst als Heerstraße, später als Ochsenweg bezeichnet, wussten im Laufe der Jahrhunderte durchziehende Kriegsheere diese Wegstrecke zu nutzen. Die am Wege liegenden Ortschaften hatten dabei häufig Einquartierungen und Abgaben zu leisten und nicht selten auch Plünderungen zu erdulden.
Die alte Heerstraße hat auch in friedlichen Zeiten für die anliegenden Ortschaften eine besondere Bedeutung gehabt. Wirtshäuser und Herbergen entstanden am Wegesrand und auch in Westerrönfeld wird man die günstige Lage an der Eiderfurt genutzt haben. Reisende und durchziehende Händler nahmen hier Quartier, Handwerker, wie Schuster und Stellmacher ließen sich in Westerrönfeld nieder. Noch bis in 19. Jahrhundert wurden über diesen alten Heerweg jährlich bis zu 30.000 Mastochsen von Jütland nach Süden getrieben.

Für weitere Information besuchen Sie www.amt-jevenstedt.de

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